Die Entstehungsgeschichte

 

Ich träume lange schon von einem Netzwerk, indem sich Menschen gegenseitig unterstützen und gemeinsam ein facettenreiches Bild ergeben, das heilsam ist für unsere Gesellschaft, die zunehmend unter der Fokussierung auf materielle Werte leidet.

Auch bin ich schon lange Nutznießerin eines privaten Netzwerkes, indem wir - so nenne ich es gerne - Energie tauschen - also unsere Kompetenzen austauschen für unser  Wohlergehen.

 

Im letzten Jahr wurde meine Vision klarer und mein Mut für den Schritt in die Selbständigkeit wuchs zunehmend. Dieses Jahr bin ich ihn gegangen!

 

Warum Raum für Frauen?

 

In unserer "modernen" Welt unterliegt das Rollenverständnis von Frauen und Männern großem Wandel. Vieles wird ausprobiert, verändert, verworfen... manches wirkt verwirrend, inspirierend und begeisternd... und dies in rasanter Geschwindigkeit. Muße ist schon fast ein "altes Wort"...

 

Nicht selten empfinden Frauen die neuen Herausforderungen im familiären, sozialen und beruflichen Feld auf Dauer als überbelastend. Dies begünstigt die Entstehung und/oder Verschlechterung von Krankheiten bzw. sie beeinträchtigen das Wohlbefinden insbesondere in Lebensphasen des Wechsels (z. B. das Mutterwerden, die Wechseljahre, Verlust des Partners durch Tod oder Trennung,  in Genesungsphasen).  Nun wollen Frauen jeden Alters heute möglichst uneingeschränkt und aktiv in ihren Lebensbereichen wirksam sein und brauchen eine gute Beratung und Training zur Vermeidung alterungs- und krankheitsbedinger Probleme (z. B. Inkontinenz in unterschiedlichen Formen) sowie kompetente Unterstützung bei Genesungsprozessen (z. B. nach Operationen, während einer Chemotherapie).

Hier unterstütze ich mit meinen Kompetenzen in der Einzeltherapie und in der Netzwerkpflege:

 

In der Einzeltherapie fördere ich das Körper- und Gesundheitsbewusstsein von Patientinnen, die an frauenspezifischen Erkrankungen leiden bzw. arbeite mit Frauen vorsorgend, aufklärend und heilungsbegleitend.

 

Mein Anliegen ist es, Frauen lebensnah und einfühlsam mit meinen Fachkompetenzen zu begleiten und zu unterstützen. 

 

Mit Hilfe des Netzwerkes können wir die not-wendigen Kompetenzen anderer und ähnlicher Therapien und Hilfsmittel so nutzen, dass eine Art ganzheitliche Versorgung besser möglich ist. 

 

Ein Beispiel: Eine Patientin leidet unter Verlust von flüssigem Stuhl beim Husten und Niesen und hat Physiotherapie für den Beckenboden verschrieben bekommen. Solange der Stuhl keine feste Konsistenz aufweist, nutzt eine Regulierung der Beckenmuskulatur nichts. Also bedarf es erst einer Sanierung der Darmflora durch eine Fachärztin/Heilpraktikerin/Ernährungsberaterin, bevor meine physiotherapeutischen Übungen auch hilfreich sein können.

Für schnelle Kontakte und kurze Vermittlungswege steht hierfür ein wachsendes Netzwerk zur Verfügung.